Erkraths Bürger im Einsatz für ihre Stadt

Mit vielseitigen Aktivitäten dem Aufruf gefolgt

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Bei seinem 3. Dreck-weg-Tag hat Unterfeldhaus-AKTIV mit 17 Helfern rund um den Neuenhausplatz Müll gesammelt und saubergemacht, wobei 20 blaue Säcke mit Müll und Kehricht zusammengetragen wurden. Die erfreuliche Feststellung: Es war etwas weniger Müll als in den beiden Vorjahren.

"Alle noch so gut gemeinten Dreck-weg-Tage und Bürgeraktionstage könnten nicht durchgeführt werden, wenn nicht anschließend der gesammelte Müll abgeholt und entsorgt würde", unterstrich Ulla Grimm, 2. Vorsitzende des Bürgervereins. Dafür hat auch dieses Jahr wieder der städtische Bauhof gesorgt, dessen Mitarbeiter im gesamten Stadtgebiet unterwegs waren, um die Kehrmaschine zu fahren und die blauen Säcke und sonstige Müll-Fundstücke abzuholen. Dank dafür gebührt der Leiterin des Bauhofes, Frau Gloria Dähnert und den zahlreichen Bauhofmitarbeitern, die an ihrem normalerweise arbeitsfreien Samstag im Einsatz waren.

Ergänzung dazu: Dieser dritte Dreck-weg-Tag des Bürgervereins Unterfeldhaus AKTIV fand im Rahmen des Bürgeraktionstage am 19. März statt. Zu diesem BAT hatte der Arbeitskreis Tourismus in Erkrath (AkTiE) aufgerufen und viele Erkrather waren dem Aufruf gefolgt. Ob Firmen als Sponsoren, Vereine oder Privatpersonen. Als Erweiterung zum herkömmlich bekannten Dreck-Weg-Tag beschritten die Initiatoren neue Wege. Dabei sollte die Stadt nicht nur geputzt werden. Alle Bevölkerungsgruppen waren angesprochen, sich mit Aktionen zu beteiligen. Da hielt beispielsweise Dr. Koschmieder einen Vortrag für Senioren, in Hochdahl-Bruchhausen wurde ein Baum zu einem Kunstwerk umgestaltet und in Unterfeldhaus der Dreck-weg-Tag organisiert. Die Motivation war überall gleich. Bürger fühlten sich angesprochen, sich ehrenamtlich für ihre Stadt zu engagieren. Es war eine Innovation. Und die Organisatoren Udo Kampschulte und Bernd Herrmann staunten über die für sie überraschend hohe Resonanz. Vorgegeben war nur die Zeitansage zum Abschlussgespräch. Die Bürger waren frei in der Wahl ihrer Projekte. Und so war es auch nicht überraschend, dass sich noch kurzfristig Schulen und Vereine mit neuen Ideen einbrachten. Auch der „Ottonormalbürger“ konnte sich noch kurzfristig am Aktionstag beteiligen.

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